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UNESCO – Weltkulturerbe – Christiansfeld – Die Jelling Monumente

Christiansfeld ist seit 1993 auf UNESCOs tentative Liste

Aufgrund des besonderen Stadtplans der Stadt, die besondere Architektur und das Ganze, die stark von der Stadt Herrnhut beeinflusst ist.
Herrnhut in Sachsen, ist die Ursprungsstadt der Brüdergemeinde und hat zusammen mit den lokalen Bautraditionen dazu beigetragt, der Stadt ihren besonderen Charakter zu geben.

Stadt Wanderung in Christiansfeld Kommen Sie mit zu einer Stadtführung in Christiansfeld wo Sie auf inspirierende weise von der Brüdergemeinde und den Honnigkuchen erfahren können.
Wir treffen uns vor der Kirche am Brunnen von wo es durch die Gassen zum Friedhoff und noch vielem mehr geht.
Christiansfeld ist eine verwunderliche Stadt die vor ca. 230 Jahren geplannt und gebaut wurde und danach als Sitz für die Brüdergemeinde in Dänemark diente.
Architektonisch ist die Stadt einzigartig in ganz Dänemark. Von den harmonischen Gebäuden bis zum grünen Zentrum der kleinen Stadt ist Christiansfeld etwas ganz besonderes. Die Stadtführung dauert ungefähr 1½ Stunden und kostet 1000 DKK für eine Gruppe die bis zu 25 personen sein kann.  Info :VisitKolding Christiansfeld

Die Jelling Monumente – der Eintritt ist frei

Wir schreiben das Jahr 965 – der Wikingerkönig Harald Blauzahn entsagt den nordischen Göttern und bekennt sich zum christlichen Glauben. Dies lässt er in einen großen Runenstein in Jelling meißeln, unweit des Steins, den sein Vater, Gorm der Alte, wenige Jahre zuvor aufgestellt hatte. Auf dem Stein prahlt Harald damit, dass er Dänemark und Norwegen erobert und die Dänen christianisiert habe. „König Harald errichtete dieses Grabmal für Gorm, seinen Vater, und Thyra, seine Mutter; Harald, der ganz Dänemark und Norwegen gewann und die Dänen zu Christen machte.“ Der Runenstein gilt als Taufschein Dänemarks, und die Christusfigur des Steins ist in allen dänischen Pässen abgebildet.

Der etwas kleinere Runenstein, den Gorm der Alte für Königin Thyra errichtet hatte, trägt die Inschrift: „König Gorm errichtete dieses Totenmal für seine Gattin Thyra, Dänemarks Zierde.“ Dies ist das älteste Zeugnis des Ländernamens und wird daher auch als „Geburtsurkunde Dänemarks“ bezeichnet.

Während seiner Regierungszeit ließ Harald hier auch zwei mächtige Grabhügel und eine Kirche errichten.

Die Bluetooth-Technologie

Die Bluetooth-Technologie, die in Handys und Computern eine kabellose Kommunikation ermöglicht, wurde nach dem dänischen König Harald Blauzahn benannt aufgrund seiner Fähigkeit, unterschiedliche Fraktionen zum Kommunizieren zu bewegen.

Im Erlebniszentrum Kongernes Jelling können Sie eine Reise 1.000 Jahre zurück in die Vergangenheit unternehmen, als die Wikinger in Jelling herrschten. Die Zeit, in der die Wikingerkönige Gorm der Alte und Harald Blauzahn zwei Runensteine in Jelling errichteten, Harald die größte Wikingeranlage jener Zeit erbauen ließ, die Dänen christianisierte und Dänemark zu einem Reich vereinte.

Im Erlebniszentrum direkt neben dem historischen Monumentengelände erhält die ganze Familie einen einmaligen und lebendigen Einblick in die spannende Geschichte, das Leben und die Lebensweise der Wikinger. Mit Hilfe der neuesten Technologien entfaltet sich in den interaktiven Ausstellungen das Leben der Wikinger hautnah.

Kongernes Jelling ist Teil des Nationalmuseums und der Eintritt ist frei. Im Sommerhalbjahr können Sie mittwochs und samstags an kostenlosen einstündigen Führungen durch das Monumentengelände teilnehmen. Für Gruppen besteht die Möglichkeit, im Voraus Führungen durch das Monumentengelände und/oder Kongernes Jelling zu buchen, mit dänisch-, deutsch- oder englischsprachigem Führer.

Kopi: VisitKolding og VisitVejle und Danmarks Nationalmuseeum

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